Wir, der Schorschi und ich, wir werden oft gefragt: „Sagt’s amal, liebe Bimmelbuam, wie oder wo kommt man eigentlich an solche tollen Instrumente ran, wie ihr sie benutzt, und damit meinen wir NICHT die Glocken!“ Tja ha, lachen wir dann immer, damit man a Musik mit so viel „Körpereinsatz“ machen kann wie wir, dafür brauchts lange, entbehrungsreiche und sehr schmerzvolle Lehrjahre. Und natürlich die echte Klötenthaler Keimdrüsenbronze, oder volkstümlich „Bazistackler“, einen schweren, gusseisernen Ring, der traditionell bei uns im Klötenthal von Bimmelgeneration zu Bimmelgeneration weiter vererbt wird.

Bereits ab dem fünften Lebensjahr werden die „Familienjuwelen“ des vorzugsweise männlichen Nachwuchsbimmlers durch das Loch in der Mitte des Bazistacklers geführt und an der Unterseite mit einem hölzernen Klemmdübel, dem sogenannten „Urzl“, fixiert. Das Gewicht des Bazistacklers trägt dann sein Eigenes dazu bei, dass die „Glockenschlägel“ des Bimmelgesellen auf eine stattliche Länge gestreckt werden, wobei alle zwei Jahre der Bazistackler durch ein
noch größeres und schwereres Exemplar ausgetauscht wird.
Speziell ausgebildete taubstumme Musikmönche des Klabustiner-Klosters Klötenthal überzeugen sich dabei einmal im Monat persönlich von der perfekten Entwicklung der Klangfarbe und Schwungkraft des Bimmelwerkzeugs. Ja, und wenn ihr selbst in ein paar Jahren einmal ganz normalen Glocken ganz besonders warme und fleischliche Töne entlocken wollt, dann kauft euch doch einfach den Originalnachbau der echten Klötenthaler Keimdrüsenbronze, den könnt ihr nämlich für den Angebotspreis von nur 723 Euro direkt hier bei uns bestellen!

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